KULTURZENTRUM GALVANIK: Eröffnet wird die Galvanik erst im April

Der Umbau und die Erweiterung werden später abgeschlossen als geplant. Das hat mehrere Gründe.

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Peter Glanzmann, Andrea Sidler Weiss Peter Frei vor der Galvanik. (Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Peter Glanzmann, Andrea Sidler Weiss Peter Frei vor der Galvanik. (Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Da steht sie, die Galvanik. Eine Bruchbude im wahrsten Sinne des Wortes; leer, staubig, vom Feuer gezeichnet – und durchsichtig. Der zuständige Architekt Peter Frei besichtigt gemeinsam mit Bauchefin Andrea Sidler Weiss und Peter Glanzmann, dem städtischen Leiter Hochbau, die Baustelle am Stadtrand von Zug und gibt Auskunft über den Stand der Dinge.

Eigentlich hätte man zum jetzigen Zeitpunkt schon einiges weiter sein wollen. Ja, eigentlich hätte man Anfang 2011 die neue Galvanik eröffnen wollen. Jetzt wirds Ende April. «Wenns gut läuft», sagt Sidler. Und erklärt, warum das so ist: Die Altlastensanierung der Liegenschaft habe länger gedauert als geplant, sagt sie. «Sie war verseuchter, als wir dachten; jetzt sind wir dreieinhalb Monate in Verzug.» Das ist aber nicht der einzige Grund, wie Abteilungsleiter Glanzmann ausführt: Auch die Einsprache, die nach der Abstimmung über den Baukredit für den Umbau und die Erweiterung des Kulturzentrums eingegangen war und später zurückgezogen wurde, habe das Projekt verzögert. Ihretwegen war es nicht möglich, die Arbeiten im Anschluss an den Volksentscheid vom 7. März einzuleiten. Die Baubewilligung wurde Ende Juni erteilt. Vorher lief nichts.

Sarah Kohler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der «Zentralschweiz am Sonntag»