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Zuger Kunsteisbahn schreibt einen Gewinn

Im vergangenen Geschäftsjahr gab’s ein finanzielles Plus von rund 100000 Franken. An der Generalversammlung der KEB war auch das Schwingfest 2019 ein Thema.
Ruedi Burkhart

An der Generalversammlung der Kunsteisbahn Zug AG (KEB) am vergangenen Samstag im Legends Club in der Bossard-Arena konnte der Verwaltungsratspräsident Hans-Rudolf Wild gute Zahlen präsentieren. Die KEB hat im Geschäftsjahr 2018/19 (1. Juni 2017 bis 31. Mai 2018) einen Gewinn von rund 100000 Franken erwirtschaftet. Im Vorjahr gab es knapp 2000 Franken Gewinn. Die Erhöhung des Ertrages rührt daher, dass einmalige ausserordentliche Ausgaben nicht mehr anfielen.

Im KEB-Geschäftsjahr 2017/18 sind 96187 Einzeleintritte gezählt worden. Das ergibt einen Tagesdurchschnitt von 590 Besuchern. Das sind im Durchschnitt 17 Besucher mehr pro Betriebstag. Eine Steigerung, welche der Verwaltungsratspräsident Hans-Rudolf Wild positiv stimmt. Der Betrieb laufe, so Wild, gut und die Abläufe seien unter Kontrolle. Auch die Eisaufbereitung über einen reinen Ammoniak-Kreislauf habe sich bewährt. Wild will auch festgehalten haben, «dass die damit einhergehenden Risiken minimal sind und unter ständiger Kontrolle» stehen.

Eine Herausforderung sei in den kommenden Jahren auch die Sache nach neuen Arbeitskräften für die Kunsteisbahn. So habe der langjährige KEB-Betriebsleiter Jürg Casalini angekündigt, Ende 2019 in Pension zu gehen. Der KEB-Verwaltungsratspräsident Hans-Rudolf Wild weiss, um den Know-how-Verlust, doch dieser könne kompensiert werden.

«Arenaplatz soll attraktiver werden»

Die wohl grösste Herausforderung im übernächsten Betriebsjahr dürfte des Eidgenössische Schwing- und Älplerfest vom 23. bis zum 25. August 2019 sein. Auf dem Arenaplatz neben der Bossard-Arena wird dabei die Public-Viewing-Zone errichtet. Wild erwähnte dabei: «Es wird insgesamt ein Gradmesser sein, wie grösste Menschenmassen in Zug, nicht nur in den Anlagen der KEB, sondern überall, bewältigt werden.

Für den KEB-Verwaltungsratspräsident ist auch klar, «dass in absehbarer Zeit damit gerechnet werden kann, dass der Arenaplatz an Attraktivität zulegen soll». Die Arena und die Nebenanlagen würden ja auch einem öffentlichen Interesse dienen. Wild lässt hierbei nicht unerwähnt, dass die Interessen der Anwohner bei all diesen Aktivitäten berücksichtigt werden müssen.

Alle Verwaltungsratsmitglieder der KEB bleiben weiterhin im Amt. Die statutarischen Geschäfte konnten die 23 Aktionäre – die Stadt ist weiterhin Hauptaktionärin – schnell abarbeiten. Hinterher ist noch ein Mittagessen gereicht worden. So konnte Hans-Rudolf Wild einmal mehr feststellen, dass Aktionäre der KEB gut bedient seien. Von solchen Renditen, wie sie mit der KEB-Aktie erzielt werden, können viele Unternehmen nur träumen. (rub/PD)

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