KUNSTEISFELD: Mehr Zuger auf den Berg locken

Wer Schlittschuhlaufen an der frischen Luft vermisst, wird ab sofort wieder fündig – muss aber Kompromisse eingehen.

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Eismeister Benjamin Aeppli besorgt den Unterhalt der Kunsteisbahn. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Eismeister Benjamin Aeppli besorgt den Unterhalt der Kunsteisbahn. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Durch die PVC-Röhren unter dem Eis strömt eine Mischung aus Glykol und Wasser. Dieses Gemisch macht den Unterschied: Bis Ende März wird das Kunsteisfeld am Zugerberg in Betrieb bleiben – dank der Kühlung, das es absetzt vom früheren Natureisfeld hoch über Zug. «Seit zwei Jahren war es zu warm», sagt Eismeister Benjamin Aeppli.

Seit dem Bau der neuen Eissportanlagen Herti steht Zuger Schlittschuhläufern überhaupt kein Eisfeld im Freien mehr zur Verfügung. Deshalb ist auf dem Gelände des Instituts Montana auf 114 Quadratmetern ein Kunsteisfeld errichtet worden.

Das neue Angebot auf 42 mal 17 Metern steht der Öffentlichkeit zum Nulltarif jeweils abends, an Mittwochnachmittagen und an den Wochenenden offen. Die Stadt trägt 65'000 Franken bei, etwas mehr als einen Drittel der Gesamtkosten von 170'000 Franken. Für den Rest kommt das Institut auf. Schlittschuhe können keine gemietet werden.

Chantal Desbiolles

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Zuger Zeitung.