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KUNSTFÖRDERUNG: Atelier-Stipendien für sechs Zuger Kunstschaffende

Sechs Zuger Kunstschaffende erhalten 2015 ein Atelier-Stipendium. Das neu geschaffene "Atelier Flex", das ein individuelles Reiseprojekt unterstützt und nicht an ein Atelier gebunden ist, geht an zwei Bildende Künstlerinnen, wie der Kanton Zug am Freitag mitteilte.
Die Zuger Künstlerin Nina Stähli im Februar 2011; neben ihr eines ihrer Kunstwerke. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

Die Zuger Künstlerin Nina Stähli im Februar 2011; neben ihr eines ihrer Kunstwerke. (Bild: Werner Schelbert / Neue ZZ)

Livia Gnos wird ihr Stipendium für eine Reise nach Japan einsetzen und sich dort mit der japanischen Ästhetik, der Papierherstellung und der traditionellen Drucktechnik befassen, sowie die Pinselführung der Kalligrafie erlernen.

Nina Staehli nutzt ihr Reisestipendium für eine zweimonatige Forschungsreise auf dem "Trail of Tears" in Arkansas USA. Dort will sie sich mit der Enteignung und Umsiedlung der Ureinwohnerinnen und Ureinwohner auseinandersetzen und einen Skulpturenzyklus entwickeln, der auf ihren Werkzyklus "Ruby Dean/2010-2011" aufbaut.

Drei jeweils viermonatige Atelieraufenthalte in Berlin hat die kantonale Kulturkommission an die beiden Bildenden Künstler Emil Gut und Cécile Huber vergeben sowie an Martina Potratz aus dem Bereich Theater. Ein viermonatiges Atelierstipendium in New York erhält die Regisseurin und Theaterpädagogin Karin Arnold. (sda)

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