Kunsthaus: «Solothurn meets Zug»

Die Sommerausstellung im Kunsthaus Zug führt die hiesige Sammlung mit Werken des Kunstmuseums Solothurn zusammen. Ferdinand Hodler trifft auf Gustav Klimt, Cuno Amiet auf Egon Schiele. Die Schau «Solothurn meets Zug» dauert vom 9. Juni bis 4. September.

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Giovanni Giacometti zählt im Kunstmuseum Solothurn zu den Höhepunkten der Sammlung. (Bild: PD)

Giovanni Giacometti zählt im Kunstmuseum Solothurn zu den Höhepunkten der Sammlung. (Bild: PD)

Werke von Ferdinand Hodler, Giovanni Giacometti und Cuno Amiet gehören zu den Höhepunkten der Museumssammlung in Solothurn, solche der Österreicher Gustav Klimt, Egon Schiele und Richard Gerstl nehmen in der Zuger Stiftung Sammlung Kamm wichtige Plätze ein.

Zu sehen sind auch Werke von Paul Klee und eine Reihe später Zeichnungen von Oskar Kokoschka aus einer Privatsammlung, die der Zuger Kunstgesellschaft 2010 geschenkt wurde.

Neben der klassischen Moderne sind Arbeiten neueren Datums ausgestellt, etwa von Alfred Kubin, Arnulf Rainer, Antoni Tàpies, Dieter Roth, Markus Raetz, Miriam Cahn oder Martin Disler, die in beiden Sammlungen vertreten sind.

Aus dem Bereich der Art Brut treten farbige Ölkreiden der Westschweizerin Aloïse Corbaz (Sammlung Solothurn) in den Dialog mit Zeichnungen des Berners Adolf Wölfli (Sammlung Zug).

sda