«LANDFRAUENKÜCHE»: Trumpft sie mit ihrem panierten Geisskäse?

«SF bi de Lüt» ist eine Woche lang zu Besuch auf dem Gubel in Menzingen. Hier wird in der Sendung «Landfrauenküche» in den Kochtopf von Heidi Schmid geschaut.

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Heidi Schmid im Kreis ihrer Geissen. (Bild SF/Merly Knoerle)

Heidi Schmid im Kreis ihrer Geissen. (Bild SF/Merly Knoerle)

Wie lebt es sich in einem Klosterbetrieb, was versteht man unter einem Moränenhügler, und wie gelingt eine traditionelle Zuger Kirschtorte in Herzform? Diese und andere Fragen werden in der «Landfrauenküche» aus dem Kanton Zug beantwortet, wie es in einer Programmvorschau heisst.

Auf dem Hof seit 13 Jahren
Während einer ganzen Woche wird dazu Heidi Schmid mit Kamera und Mikrofon begleitet. Zusammen mit ihrem Mann Benedikt führt sie einen Bauernhof auf dem Gubel auf 900 Metern über Meer – und dies seit 13 Jahren. Täglich müssen auf dem Betrieb neben den Arbeiten bei den Kühen und im Getreidefeld hundert Geissen gemolken werden.

Im Zentrum steht der Bezug zu den regionaltypischen Nahrungsmitteln und deren Verarbeitung in der Landfrauenküche. Schmid muss sich in einem friedlichen Wettbewerb gegen sechs Konkurrentinnen aus anderen Landesteilen durchsetzen. Ob es ihr gelingt, mit ihrem panierten Geisskäse, dem Kalbsragout und dem selbstkreierten Gubelkrapfen-Parfait zu punkten, zeigt sich in der achten Sendung, wo die Teilnehmerinnen in ihrer eigenen Jury entscheiden, welches Essen welcher Landfrau allen am meisten gemundet hat.

scd

HINWEIS
«SF bi de Lüt – Landfrauenküche», Freitag, 11. September 2009, 20.05 Uhr, SF 1