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Landis & Gyr Stiftung hat Stipendien vergeben

Die Stipendien sind verteilt. Der Stiftungsrat der Landis & Gyr Stiftung hat die Atelierstipendien verteilt. Erstmals vergab die Stiftung auch Istanbul-Reisestipendien.
Er ist ein ehemaliger Stipenidat: Der Schriftsteller Martin R. Dean aus London. Hier spricht er zum 40jährigen Bestehen der Landis & Gyr Stiftung 2011 im Casino Zug. (Bild: Archiv/ Neue ZZ / Christof Borner-Keller)

Er ist ein ehemaliger Stipenidat: Der Schriftsteller Martin R. Dean aus London. Hier spricht er zum 40jährigen Bestehen der Landis & Gyr Stiftung 2011 im Casino Zug. (Bild: Archiv/ Neue ZZ / Christof Borner-Keller)

Die Istanbul-Reisestipendien sind im Sinne eines neuen Schwerpunktes vergeben worden. Im Zentrum stehe dabei das projektorientierte Reisen und Recherchieren im von der osmanischen Geschichte geprägten Raum, informiert die Stiftung am Donnerstag. Die Reisestipendien umfassen die Deckung von jenen Kosten, welche in direktem Zusammenhang mit der Durchführung des Projekts stehen. Aus insgesamt 60 Bewerbungen wählte der Stiftungsrat vier Stipendiaten und Stipendiatinnen aus. Dies sind:

Gabi Kopp, Kriens, Illustratorin und Kochbuchautorin

Andreas Ernst, Belgrad/CH, Dr. phil. Historiker, Journalist

Gaby Fierz, Basel, lic. phil. Ethnologin, Leiterin Bildung & Vermittlung Museen der Kulturen
Basel

Franziska Hirsbrunner, Zürich, lic. phil. Germanistin, Hörspielregisseurin/-dramaturgin bei Radio
SRF 2, Journalistin

Atelierstipendien

Wie bisher vergab der Stiftungsrat auch in diesem Jahr Atelierstipendien in den Bereichen Visuelle Kunst, Literatur, Musik und Kulturkritik. Diese Stipendien umfassen die unentgeltliche Benutzung einer Wohnung, einen Beitrag an die Reisekosten und einen monatlichen Lebenskostenzuschuss. Auf Antrag der Fachexperten wählte der Stiftungsrat die folgenden 19 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus:

London

Komposition: Christy Doran, Olivia Pedroli
Kulturkritik: Thomas Meyer, Brita Polzer
Literatur: Beate Rothmaier, Christoph Simon, Ulrike Ulrich
Visuelle Kunst:Daniele Buetti, Alex Hanimann, Edit Oderbolz, Giacomo Santiago Rogado

Zug

Literatur: Zsófia Bán (Ungarn), Pavel Gheo Radu (Rumänien), Sreten Ugricic (Serbien)
Übersetzung: Mattia Mantovani, Como
Visuelle Kunst: Alan Bogana, Genf

Budapest

Komposition: Marcel Sägesser
Kulturvermittlung: Gabor Kantor

pd/spe


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