LANDIS&GYR-GEBÄUDE: Stadt Zug verhandelt offizell mit Kanton

Der Regierungsrat hat Interesse an Büroflächen im ehemaligen Landis&Gyr-Gebäude bekundet. Nun verhandelt die Stadt Zug offiziell mit dem Kanton über eine allfällige Übernahme.

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Das ehemalige Landis&Gyr-Gebäude in Zug. (Bild: Archiv Neue ZZ)

Das ehemalige Landis&Gyr-Gebäude in Zug. (Bild: Archiv Neue ZZ)

Das Stadtzuger Stimmvolk hat im Jahr 2012 dem Kauf des ehemaligen Landis&Gyr-Gebäudes zugestimmt, um darin die städtische Verwaltung zu zentralisieren. Die Stadtverwaltung wird aber dereinst nur die vier unteren Stockwerke des Gebäudes beanspruchen. Der Regierungsrat des Kantons Zug hat gegenüber der Stadt Zug sein grundsätzliches Interesse am Kauf oder der Miete der oberen drei Stockwerke mitgeteilt.

Der Stadtrat hat nun Karl Kobelt, Vorsteher Finanzdepartement, ein Mandat zur Aufnahme von offiziellen Verhandlungen erteilt, wie die Stadt Zug am Donnerstag mitteilte. Die Verhandlungen schliessen auch eine allfällige Nutzung der Liegenschaften Kolinplatz 4 und 14 sowie Sankt-Oswaldsgasse 20 durch den Kanton ein. Diese Altstadt-Gebäude werden durch den Umzug der Stadtverwaltung ins ehemalige Landis&Gyr-Gebäude ebenfalls frei. Karl Kobelt: «Wir nehmen die Verhandlungen mit dem Kanton nun an die Hand. Erste Ergebnisse könnten im Frühjahr 2015 vorliegen.»

pd/zim