LEHMAN-PLEITE: Eine Zuger Stiftung will ihr Geld zurück

Eine Personalfürsorgestiftung hat viel Geld durch die Lehman-Pleite verloren. Dafür will sie die Zuger Kantonalbank verantwortlich machen. Doch die bleibt hart.

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Die Lehman-Pleite zeigt nach wie vor Auswirkungen – auch regional. (Bild Keystone)

Die Lehman-Pleite zeigt nach wie vor Auswirkungen – auch regional. (Bild Keystone)

400'000 Franken hat die Personalfürsorgestiftung der börsenkotierten amerikanischen Commercial Metals Company im Zuge der Pleite der Investmentbank Lehman Brothers verloren. 400'000 Franken, die für den Lebensabend der 44 Angestellten vorgesehen waren. Für den Verlust macht der Vorstand der Stiftung die Zuger Kantonalbank verantwortlich. Ähnlich wie die Kunden der Luzerner Kantonalbank will Zöllner jetzt auch einen Ersatz für das verlorene Geld.

Doch so einfach ist das nicht. Denn die Zuger Kantonalbank ist im Gegensatz zur Luzerner nicht als Vertriebspartner der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers aufgetreten. «Wir haben solche Papiere nur auf Wunsch unserer Kunden von der Luzerner Kantonalbank gekauft und nie direkt beworben.

Nelly Keune

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag im Wirtschaftsteil der Neuen Luzerner Zeitung.