LEHRERMANGEL: Nachbarn schielen neidisch nach Zug

Überall sind Lehrer knapp. Nur in Zug scheint es kaum Probleme zu geben.

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Primarlehrer Silvano Albasini beim Unterricht im Schulhaus Acher in Unterägeri. Im Bild von links sind Anja und Jliana. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ) (Bild: Archiv Werner Schelbert/Neue ZZ)

Primarlehrer Silvano Albasini beim Unterricht im Schulhaus Acher in Unterägeri. Im Bild von links sind Anja und Jliana. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ) (Bild: Archiv Werner Schelbert/Neue ZZ)

Damit nach den Sommerferien vor jeder Klasse ein Lehrer steht, musste in der Zentralschweiz zum Teil tief in die Trickkiste gegriffen werden: Pensionierte wurden aus dem Ruhestand zurückgeholt, Primarlehrer kurzerhand in die Oberstufe versetzt und Lehrkräfte aus anderen Kantonen rekrutiert.

In Zug hingegen kennt man das Problem kaum, denn hier bewerben sich viele Lehrer aus anderen Kantonen. Einer der Gründe: Zug zahlt viel die besseren Löhne.

sak/pi/kst

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zuger Ausgabe der Zentralschweiz am Sonntag.