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LEICHTATHLETIK: Zytturm-Triathlon fest in Zuger Hand

1000 Teilnehmer drücken dem 20-Jahr-Jubiläumsanlass den Stempel auf. Obenaus schwingen zwei Zugerinnen.
Martin Mühlebach
Die Gabi Grässli-Stafette aus Baar beim Zieleinlauf. (Bild: Christof Borner-Keller / Neue ZZ)

Die Gabi Grässli-Stafette aus Baar beim Zieleinlauf. (Bild: Christof Borner-Keller / Neue ZZ)

Heinz Bamert, OK-Chef des Zytturm-Triathlons, strahlt übers ganze Gesicht: «Unsere Jubiläumsausgabe war ein voller Erfolg.» Die von den vielen Zuschauern lautstark angefeuerten rund 1000 Athletinnen und Athleten hätten durchs Band hervorragende Leistungen gezeigt. Rennarzt Thomas Langenegger stellt zufrieden fest, dass es keine nennenswerten Verletzungen gegeben hat. Das sei nicht zuletzt auch das Verdienst der rund 300 Helferinnen und Helfer, die eine tadellose Arbeit verrichtet hätten.

Und natürlich müsse auch erwähnt werden, dass der Jubiläumsanlass bei ausgezeichneten Wetterbedingungen stattgefunden habe. Obwohl die Wassertemperatur des Zugersees nur gerade 17 Grad betragen hat, musste nur eine einzige Schwimmerin 200 Meter vor dem Ziel der geforderten 1500 Meter wegen Unterkühlung und Erschöpfung das Handtuch werfen.

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Ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Am Sonntagvormittag zogen die von 2er- und 3er-Teams bestrittenen Stafetten mit 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen das erneut zahlreich aufmarschierte Publikum in ihren Bann.

Als Highlight darf die erstmalige Durchführung der Elite-Sprint-Meisterschaft von Swiss Triathlon in Zug bezeichnet werden. Die beiden Weltklasseathleten Sven Riederer und Florin Salvisberg lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das erst auf der letzten Laufrunde entschieden wurde.

Beste Zugerin war mit Abstand Brigitte McMahon. Die Baarer Olympiasiegerin von 2000 in Sydney wurde Zweite im Overall Circuit. Auf den kurzen Distanzen holte die Chamerin Simone Evans den ersten Rang.

«Zuger Sportler» ganz oben

Der 47-jährige Arthur Mathis, Sportlehrer an der Gewerblichen Berufsschule in Zug, hat an der Mixed-Stafette mit seinem Team «Zuger Sportler» den ersten Rang geholt. Er absolvierte die Radstrecke. «Obwohl ich älter geworden bin, fahre ich heute besser als vor zehn Jahren. Ich denke, das liegt daran, dass das Material deutlich besser geworden ist.»

HINWEIS:
Die detaillierte Rangliste &raquo;

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