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Leserbrief

Lesermeinungen zu den eidgenössischen Wahlen in Zug

Zu den eidgenössischen Wahlen am 20. Oktober

Seit nun schon ein paar Wochen ist die FDP.Die Liberalen immer wieder an verschiedenen Standorten im ganzen Kanton Zug unterwegs, beim Verteilen von Gipfeli, bei Grill-Aktionen, beim Verteilen von Sonnenschutzmitteln oder einfach auch, um mit den Einwohnern unseres schönen Kantons in direkten Kontakt zu treten.

Die FDP hat damit, meines Erachtens, den Nerv der Zeit getroffen. Sie zeigt sich nahe beim Volk und hört den Anliegen eines jeden zu. Das ist eine Aktion, die ich schon lange nicht mehr so intensiv gesehen habe. Die Kandidaten sind präsent und nehmen die Anliegen der Bürger ernst, auch von solchen, die nicht wählen können. Sie versuchen somit der stetigen Kritik – die Politik versteht unsere Anliegen nicht – ganz klar entgegen zu wirken.

Alle Kandidaten, und die meisten davon jung und aufgeschlossen, zeigen, wie sie sich für uns tatkräftig in Bern engagieren wollen.

Ein grosses «Bravo» von mir! Deshalb werde ich auch Kandidaten der FDP wählen.

Jürg Schmid, Menzingen


Unser heutiger Ständerat ist ein abgehobener Verein und eine Dunkelkammer dazu. Bei diesen Ständeratswahlen muss etwas geschehen, für mich ist der heutige Ständerat ein abgehobener Hinterwäldlerverein. Und unsere Zuger Ständeräte haben da munter mitgemacht. Von Transparenz gegenüber der Bevölkerung keine Spur.

Gemäss dem Amtsblatt sind 7 Wahlvorschläge eingegangen, über die einzelnen Personen werde ich mich nicht äussern. Die Intransparenz bei den Abstimmungen muss ein Ende haben, wir wollen wissen wie abgestimmt wurde, ob die Interessen der Bevölkerung wahrgenommen worden sind oder die eigenen Interessen vorgezogen worden sind. Ich fordere alle Kandidatinnen und Kandidaten (4 Männer und 3 Frauen) öffentlich auf, umgehend eine Erklärung abzugeben, dass sie für Transparenz bei den Abstimmungen im Rat einstehen. Wir haben ein Recht dazu. Wer sich nicht transparent öffentlich äussert, ist am 20. Oktober nicht wählbar. Wie abgehoben der Hinterwäldler-Ständerat ist, zeigt meine Anfrage beim Ständeratsbüro, wo ich mich betreffend des Verhaltens unserer Ständeräte bei einer Abstimmung erkundigt habe, mit der Antwort: Wenn ich das Wissen möchte, soll ich in Bern bei den Abstimmungen auf der Tribüne sitzen.

Hans-Rudolf Iten-Hartmann, Unterägeri

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