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Leserbrief

Lesermeinungen zum Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Zug

Zur Organisation des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests (Esaf)

Das war nun wirklich eine Spitzenleistung der gesamten Organisation! Ein riesiges Kompliment und ein grosses Dankeschön dem OK, den 7000 Helferinnen und Helfern sowie allen Sponsoren für solch ein nachhaltiges und unvergessliches Fest, ein Fest, das seinesgleichen sucht. Das war grandios.

Franz. P. Iten, Unterägeri


Wir durften – zusammen mit unserem Club – in der Chrampfer-Gilde des Esaf mitwirken. Durch unseren Einsatz haben wir einen kleinen Einblick erhalten in das Gebilde, welches sich hinter diesem gigantischen Grossanlass verborgen hat. Was wir hier mitbekommen haben, hat uns zutiefst beeindruckt: eine akribische Organisation, welche sich bis in kleinste Details mit viel Engagement und Herzblut für den Anlass engagiert hat. Ohne diese solide Grundlage hätten wir Chrampfer nicht jene Leistung erbringen können, für welche wir so viel Lob entgegennehmen durften! Diese Dankbarkeit war grosse Genugtuung. Das Wirgefühl unter uns Chrampfern hat ebenso verbunden wie die Freude, sich für das Esaf nützlich zu machen und damit eine urschweizerische Tradition zu würdigen. Es liegt nun aber auch an uns Teilnehmern, dem gesamten OK und allen verantwortlichen Stellen für dieses tolle Fest zu danken! Was uns da geboten wurde – sei es als Rahmen- und Festprogramm, sei es von der Infrastruktur und Organisation der Verkehrsströme usw. – war eindrücklich und einmalig! Das Esaf Zug hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen: es ist das Bild eines kleinen und feinen Kantons, welchem es an diesem Fest wahrlich gelungen ist, Moderne und Tradition so miteinander zu verbinden, dass ein friedliches Mit- und Nebeneinander möglich sein kann. Möge dieser verbindende Geist noch lange nachhallen.

Béatrice und Richard Röllin, Cham


Das grösste Eidgenössische Schwing- und Älplerfest aller Zeiten ist vorbei, es wird aber noch lange in bester Erinnerung bleiben.

Viele Schwinger wurden mit dem wohlverdienten Kranz ausgezeichnet. Einen Kranz verdient hat aber auch Bandleader und Komponist Christoph Walter. Mit einem vielseitig arrangierten Programm hat er den Festakt musikalisch sehr schön begleitet. Zu erwähnen ist auch die Uraufführung vom Song «Schwingerlüüt im Schwizerland» eigens komponiert von Christoph Walter für den Festakt, vorgetragen von seinem Orchester, die Musikerinnen und Musiker adrett gekleidet, passend zum Anlass. Musikalisch begleitet wurde die Festhymne ausserdem von zwölf Taiko-Trommlern, einem Symbol für die «Bösen».

Schade, dass vom musikalischen Teil, arrangiert und aufgeführt von Christoph Walter mit gegen 600 Mitwirkenden in den Medien kaum etwas zu lesen war.

Erika von Allmen, Ebertswil

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