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LITTERING: Stadt Zug kämpft weiter gegen Littering

In den Sommermonaten hat die Stadt Zug den Kampf gegen Littering intensiviert. Spezialpatrouillen waren insbesondere am See unterwegs und ermahnten Ruhestörer und Güselsünder. Die Patrouillen waren so erfolgreich, dass sie auch 2018 zum Einsatz kommen werden.
Littering (hier am Zugersee) wird in Zug mit einer Busse bestraft. (Bild: Christof Borner Keller / Neue ZZ)

Littering (hier am Zugersee) wird in Zug mit einer Busse bestraft. (Bild: Christof Borner Keller / Neue ZZ)

Kontakt, Information, Prävention (KIP): Mit diesen Aufgaben waren von Mai bis September KIP-Patrouillen jeweils am Freitag- und Samstagabend zwischen 20 und 02 Uhr unterwegs, wie der Zuger Stadtrat am Freitag mitteilte.

Die Patrouillen sollten vor allem unschöne Begleiterscheinungen - Littering, Ruhestörungen und Sachbeschädigungen - bei der Nutzung des öffentlichen Raums reduzieren. Dies sei im Rahmen des Pilotversuchs gelungen, heisst es in der Mitteilung.

Ausnahmen bilden Veranstaltungen mit grossem Publikumsaufmarsch, wie der Stadtrat weiter schreibt. Littering sei in diesem Bereich nach wie vor ein Thema.

Während der 35 durchgeführten Patrouillen wurden 535 Kontaktgespräche zum Aufenthalt im öffentlichen Raum geführt sowie zusätzlich 109 Littering-Gespräche (Aufforderungen zum Aufräumen). 296 Mal musste die KIP zu Ruhe mahnen. (sda)

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