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Der LK Zug ist eine Topadresse

Der LK Zug sorgt auch neben dem Spielfeld für positive Schlagzeilen. An der Swiss Handball Night in Baden und bei der Handball-Akademie stehen einige Protagonisten im Mittelpunkt.
Michael Wyss
Wertvollste Spielerin der Saison: Die Zugerin Martina Pavic. (Bild: Stefan Kaiser, Zug, 17. November 2018)

Wertvollste Spielerin der Saison: Die Zugerin Martina Pavic. (Bild: Stefan Kaiser, Zug, 17. November 2018)

Der LK Zug war Thema an der Swiss Handball Award Night in Baden. Aktuelle und ehemalige Spielerinnen und Funktionäre wurden für ihre sportlichen Leistungen und Verdienste geehrt: Daphne Gautschi (beste Schweizer Spielerin, spielt bei Metz) und Martina Pavic (wertvollste Spielerin, LK Zug) gewannen in der jeweiligen Kategorie. Christoph Sahli, Coach des Vizeschweizermeisters LK Zug, wurde als bester Frauentrainer gekürt. Der Special Award für seine grossen Verdienste im Schweizer Handballsport ging an den «Macher» und «stillen Chrampfer» des LKZ, Sportchef Peter Stutz.

Ein Jahr vor der Eröffnung der Handball-Akademie Frauen wurden die ersten talentierten Spielerinnen für das Förderprojekt unter Vertrag genommen. Ab Sommer 2020 werden die jungen Handballerinnen im Kompetenzzentrum OYM in Cham unter professionellen Bedingungen trainieren. Seit dem Selektionslehrgang von Ende März haben die Nationaltrainer sowie die Verantwortlichen des Akademie-Projekts die Tests ausgewertet und mit den potenziellen Spielerinnen intensive Gespräche geführt. Anfang Juni haben schliesslich die ersten sieben Handballerinnen eine Vereinbarung unterzeichnet. Vom LK Zug sind dabei: Norma Goldmann (Jahrgang 2003, Cham), Jessica Müller (2004, Endingen AG), Nora Snedkerud (2005, Widen AG) und Sara Zaetta (2004, Hünenberg).

Geld für den Nachwuchs

Seit der Saison 2013/14 unterstützt die Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft verschiedene Indoor Sportarten, unter anderen Handball. Die besten Punktesammler der NLA der Männer und SPL1 der Frauen treten in jedem Spiel im Spezialdress des Mobilar-Topskorers an und werden für ihre Skorerqualitäten finanziell entschädigt.

So fliessen jedes Jahr über 400000 Franken an die Nachwuchsabteilungen der Vereine. Dank Zugs erfolgreichster Schützin Sibylle Scherer kassiert der LKZ 6420 Franken.

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