Luzerner Bäckereien drängen nach Zug

Die Stadt scheint ein gutes Pflaster für den Verkauf von Gipfeli, Brot und Salaten zu sein. Nach Heini und Bachmann gibts bald auch Hug in Zug.

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Jasmina Jakupovic arbeitet in der Confiserie Bachmann in der Metalli. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Jasmina Jakupovic arbeitet in der Confiserie Bachmann in der Metalli. (Bild: Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Der Markt in der Stadt Zug scheint besonders interessant. Nicht weniger als 13 Bäckereien buhlen in der 25'000-Einwohner Stadt um ihre Kunden – Migros und Coop nicht miteingerechnet. Neben den einheimischen Anbietern kamen in den letzten Jahren auch die Luzerner Bäckereien Heini (Conditorei mit Café am Bundesplatz) und Bachmann (Conditorei mit Take-away im Metalli) sowie die Zürcher Confiserie Sprüngli dazu.

Jetzt schliesst sich ein weiterer Mitbewerber aus Luzern an. Die Grossbäckerei Hug eröffnet im März ihre erste Filiale auf dem Stadtgebiet; an bester Pendlerlage im Bahnhofsareal gleich neben dem Gleis 4.

Ernst Meier/ks

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