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Interview

Lynn Mösch (JCVP): «Frischer Wind fürs Parlament»

Lynn Mösch (JCVP) aus Cham kandidiert für den Nationalrat.
Lynn Mösch (JCVP). Bild: PD

Lynn Mösch (JCVP). Bild: PD

Weshalb haben Sie sich für eine Kandidatur als Nationalrätin entschieden?

Lynn Mösch: Nicht nur die Frauenquote im Parlament sollte erhöht werden, sondern auch die Quote der jungen Politiker und Politikerinnen. Durch die Erhöhung der Jungenquote kommen neue Ideen und Impulse der zukünftigen Generation in das Parlament und deshalb habe ich mich für die Kandidatur entschieden.

Was sind Ihre drei wichtigsten Themen, für die Sie sich einsetzen würden?

Bildung: Mein Anliegen ist die Förderung der Berufslehre parallel zur akademischen Ausbildung. Verkehr: Unser ÖV-Netzwerk ist effizient, mittels Förderung muss dies sichergestellt werden. Dabei ist die nachhaltige Verkehrspolitik ein wichtiger Bestandteil. Wirtschaft und Umwelt: Wirtschaft und Umwelt müssen im Einklang zueinanderstehen.

Zug stellt drei Nationalräte, und nur zwei kandidieren wieder. Wie beurteilen Sie Ihre Wahlchancen?

Ich schätze meine Chancen nicht hoch ein, dennoch bin ich überzeugt davon, dass wir, die Junge Liste, als Vorbild für unsere Generation vorausgehen werden.

Weshalb sollen die Zuger ausgerechnet Sie wählen?

Weil ich eine junge Persönlichkeit bin, welche sicherlich frischen Wind ins Parlament bringen würde.

Lynn Mösch (20) ist ledig und lebt in Hagendorn, Cham. Sie studiert an der Pädagogischen Hochschule in Zug und ist Mitglied des Urnenbüros der Gemeinde Cham.

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