Markus I regiert in Inwil

66 ist in dieser Saison die magische Zahl in der Fröschenzunft Ebel. Das hat genau zwei Gründe.

Drucken
Teilen
Das amtierende Zunftmeisterpaar Erwin I. und Doris Jagendorfer (l.), zusammen mit dem Neuen, Markus und Chantal Müller sowie dem Fröschenzunftpräsident Stefan Bürge. (Bild: PD)

Das amtierende Zunftmeisterpaar Erwin I. und Doris Jagendorfer (l.), zusammen mit dem Neuen, Markus und Chantal Müller sowie dem Fröschenzunftpräsident Stefan Bürge. (Bild: PD)

Denn 66 Jahre alt wird die jung gebliebene Zunft im Jahre 2011, und 1966 ist der Jahrgang des neu gewählten Zunftmeisters. In festlich-fröhlicher Atmosphäre trafen sich traditionell am Abend des 7. Dezembers an die hundert Mitglieder der Fröschenzunft Ebel, um einen neuen Zunftmeister zu wählen und sich über die kommende Fasnacht zu informieren. Sie findet laut Mitteilung am 6. März 2011 statt.

Nach dem Rückblick auf das Vereinsgeschehen kam Präsident Stefan Bürge zum wichtigsten Thema des Abends: Wer ist der nächste Zunftmeister? In Andeutungen wies er auf einige Besonderheiten des noch unbekannten Kandidaten hin. Er habe eine Familie, fische, koche und pokere gerne. Dazu entspreche sein Jahrgang dem Alter der Fröschenzunft Ebel. Mit der Nennung von Markus Müller als Zunftmeister Markus I. überraschte der Präsident die versammelte Zunftfamilie.

Markus Müller dankte seiner Familie für die Unterstützung und der ganzen Zunft für das Vertrauen. Er habe bereits seine Ehrendamen ausgewählt und setze die Ebeler Fasnacht 2011 unter das Motto «Zünftig, aber vernünftig!» Inthronisiert wird Markus I. am Samstag, 22. Januar 2011, im Rainhaldesaal Inwil.

Müllers sind nicht unbekannt Die künftige Zunftmutter Chantal ist zudem die Zunftschneiderin, sie hat bei den Froschkostümen wie auch beim Vorstandstenü aktiv mitgearbeitet.

Jetzt ist auch die neue Fasnachtsplakette in Gold und Silber erhältlich. Und ab 5. Januar 2011 sind die Wagenbauer wieder am Werk. Mit einem neuen Konzept wartet die Ebeler Fasnacht auf. Mit einem vielfältigen Angebot soll am Fasnachts-Freitag dem Publikum allerhand geboten werden.

red