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MASTERPLAN: Architekten sollen noch über die Bücher

Kritisch ist der Masterplan des Kantons Zug zum alten Spitalareal von der Öffentlichkeit aufgenommen worden. Baudirektor Heinz Tännler reagiert.
Zwei der Varianten, die für die Neugestaltung des Areals des alten Kantonsspitals im Gespräch sind. (Montagen pd)

Zwei der Varianten, die für die Neugestaltung des Areals des alten Kantonsspitals im Gespräch sind. (Montagen pd)

«Wir werden einerseits eine Umgebungsstudie in Auftrag geben und andererseits das Konzept durch eine Fachperson architektonisch noch präzisieren lassen», verkündet der kantonale Baudirektor am Tag eins nach der Präsentation des Masterplans. Dadurch soll die Struktur und das Konzept weiter «verfeinert» werden. Bekanntlich hat es kritische Äusserungen von Besuchern bei der Veranstaltung gegeben: Zu wenig öffentliche, parkähnliche Elemente seien in der geplanten Überbauung vorgesehen. «Dabei ist ganz klar, dass wir keine Betonklötze auf dem Areal platzieren wollen», so Tännler.

Für ihn ist von zentraler Bedeutung, die verschiedenen Interessen ins Projekt einfliessen zu lassen. Was die Möglichkeit anbelangt, dem neuen Kunsthaus eine Heimat auf dem alten Kantonsspital-Areal zu geben, unterstreicht Tännler erneut: «Es gibt genügend Platz, um ein Kunsthaus als Einzelbau gut ins Nutzungskonzept zu integrieren.»

Wolfgang Holz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Zuger Zeitung.

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