MATHYS WILD: ConSol-Gründer zieht sich zurück

Menschen mit Leistungs­ein­schränkungen erhalten bei der Sozial­institution ConSol Zug Arbeit. Gerade heute wird die Nachfrage immer grösser. Jetzt hört der Gründer des Vereins auf.

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Mathys Wild im Consol-Laden in Zug. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Mathys Wild im Consol-Laden in Zug. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

ConSol ist ein Kind von Mathys Wild. Jetzt hört der Gründer des Vereins auf. «Es ist wie bei einem Kind. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem man es ziehen lassen soll», sagt er.

Gerade heute, in der Zeit der Rezession, steige der Bedarf an Arbeitsplätzen für Menschen mit Leistungs­einschränkung. Startete man im April 2000 mit 10 Mitarbeitern und einem Betriebsleiter, so sind es heute über 100 Angestellte. Es sind psychisch kranke Menschen, die sonst kaum mehr einen Arbeitsplatz finden. Und das Wachstum soll weitergehen. Wild hat einige Ideen, in welche Richtung ein weiterer Ausbau gehen könnte: Etwa eine Gärtnerei oder ein ConSol-Restaurant in der Stadt Zug.

red.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.