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MEDIZINISCHE VERSORGUNG: Hausärzte sind in Zug Mangelware

Das Hausarztmodell soll die Kosten im Gesundheitswesen drosseln. Doch Patienten müssen zuerst einen finden.
Urs Rebmann bei der Arbeit in seiner Praxis. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Urs Rebmann bei der Arbeit in seiner Praxis. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Wer im Kanton Zug einen Hausarzt braucht, wird unter Umständen nicht so rasch fündig. Die rund 80 Allgemein­mediziner und Internisten, die hier beschäftigt sind, haben oft nicht mehr genügend Kapazitäten, um neue Patienten aufzunehmen. Auf momentan rund 110?000 Einwohner im Kanton Zug, gerechnet Pi mal Daumen, kommen rund 1400 Zuger Patienten auf einen Arzt.

«Wir sind ziemlich überlastet – und es wird immer schlimmer», sagt Jacques Stäger, Präsident der Zuger Hausärztevereinigung. Der Allgemeinmediziner Urs Rebmann kennt die Problematik. Aus seiner Sicht gründet sich die schwindende Zahl an Hausärzten vor allem auf das schlechte Image. Ein Labor zu führen lohne sich nicht mehr, röntgen dürften nur noch Spezialisten, die Medikamentenabgabe sei eingeschränkt worden. «Man hat den Beruf kaputtgemacht», so Rebmann.

Wolfgang Holz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Sonntag in der Zuger Ausgabe der «Zentralschweiz am Sonntag».

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