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Mehr Engagement für den Langsamverkehr

Zu unsicheren und morastigen Radwegen

Der Weg von der Sumpfstrasse Richtung Kollermühle und der neu gebauten Brücken über die Chamerstrasse ist zu weich, nicht gesplittet und seit Jahren nicht mehr gewartet. Wir erinnern uns an die löblichen Worte am 5. Oktober 2015 von Landammann Heinz Tännler anlässlich der Eröffnung. In der Realität sind die Verbindungswege zwischen Kollermühle, Steinhausen, Cham bei und nach Regenfällen nicht nur aufgeweicht und morastig, sondern auch sehr glitschig und damit unsicher zu befahren. Es bräuchte lediglich ein paar Lastwagenladungen voller Splitt und etwas guten Willen den langsamen Verkehrsteilnehmern (Fussgänger und Velofahrer) gegenüber. Damit wären die Wege bei Regenwetter sicher zu benützen. Mir fällt auf, was alles für den Automobil- und Schwerverkehr investiert wird, wie zum Beispiel den Autobahnzubringer Steinhausen Richtung Cham. Meiner Ansicht nach zeigte dieser keinen Revisionsbedarf. Für ein einmaliges Grossprojekt, wie das eidgenössische Schwingfest in Zug, werden Brücken ver- und ersetzt und ein riesen Gelände entwässert. Wo bleibt in Zug das Geld für Projekte für den Langsamverkehr? Wann werden die Radwege dem zunehmenden Verkehrsaufkommen mit E-Bike et cetera angepasst?

Claude Gabathuler, Steinhausen

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