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Velofahrer seien gefährdet – mehr Sicherheit im Forrenkreisel gefordert

Das Verkehrsaufkommen ist für Velofahrer ein Risiko, finden zwei Kantonsräte. Sie haben ein Postulat dazu eingereicht.
Vanessa Varisco
Stau ist kein seltenes Bild beim Forrenkreisel. (Bild: Daniel Frischherz)

Stau ist kein seltenes Bild beim Forrenkreisel. (Bild: Daniel Frischherz)

Zwischen Holzhäusern und Rotkreuz befindet sich der Forrenkreisel. Dieser werde wegen seiner «unattraktiven und schlechten Verkehrsführung» immer wieder kritisiert, schreibt die Alternative – die Grünen Zug in einer Medienmitteilung. «Es handelt sich um einen Kreisel mit komplexen Verkehrsverhältnissen, da verschiedenste Verkehrsregime zusammenkommen: Mischverkehr, Busverkehr mit Haltestellen. Ausserdem gibt es gleichzeitig einen Veloweg und einen Fussweg mit Zebrastreifen», heisst es in der Mitteilung.

Um diese Situation für Velofahrer zu verbessern, haben die ALG-Kantonsräte Andreas Hürlimann und Hanni Schriber-Neiger ein Postulat eingereicht. Damit geübte und ungeübte Velofahrer und E-Biker den Kreisel sicher und schnell passieren können, solle der Veloweg durchgängig werden, statt vor dem Fussgängerstreifen zu enden. Aktuell herrsche «eine schlechte Verkehrssituation», heisst es in besagter Medienmitteilung. Deshalb sei sie nicht nur am Jugendpolittag, sondern auch in diversen anderen Gesprächen in Rotkreuz und Holzhäusern immer wieder kritisiert worden.

Attraktiv für Schüler und Erwachsene?

In ihrem Postulat fordern die beiden Kantonsräte deshalb eine sicherere Lösung. Die Anforderungen an eine direkte und unterbruchsfreie Veloinfrastruktur seien eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Velo auf kurzen und mittleren Distanzen zum Einsatz komme. «Wird das Veloverkehrsnetz von Holzhäusern direkt und schnell an die Oberstufenschule in Rotkreuz geführt, werden mehr Schüler motiviert sein, das Velo zu benützen.»

Auch die Erwachsenen wären so eher motiviert, sich aufs Velo zu schwingen – beispielsweise, um den Arbeitsplatz oder Geschäfte zu erreichen. Die ALG ist überzeugt: «Ein effizientes, zukunftsweisendes und platzsparendes Verkehrsmittel wie das Velo kann in diesem Bereich ausserdem dazu beitragen, die abendlichen Stauminuten im Gebiet Forren-, Blegi- und Chamerstrasse aufzufangen.»

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