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MENZINGEN: Massenschlägerei in der Bundesasylunterkunft Gubel

In der Asylunterkunft Gubel in Menzingen sind gleich zweimal innert wenigen Stunden Asylbewerber tätlich aneinander geraten. Die Polizei nahm acht der zum Teil stark alkoholisierten Kontrahenten in Gewahrsam, zwei mussten mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Blick in die Asylunterkunft Gubel in Menzingen, in der sich die Auseinandersetzungen ereigneten. (Bild: Archiv Maria Schmid/Neue ZZ)

Blick in die Asylunterkunft Gubel in Menzingen, in der sich die Auseinandersetzungen ereigneten. (Bild: Archiv Maria Schmid/Neue ZZ)

Am Mittwochabend, kurz vor 19 Uhr und kurz vor 23.30 Uhr, kam es in der Bundesasylunterkunft auf dem Gubel jeweils zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen Angehörigen verschiedener ethnischen Gruppen. Einige der Involvierten waren stark alkoholisiert, wie die Zuger Strafverfolgungsbehörden am Donnerstag mitteilten.

Durch das entschlossene Eingreifen des in der Asylunterkunft stationierten Sicherheitsteams und die rasch vor Ort eintreffenden Polizeikräfte konnten die Streithähne bei beiden Auseinandersetzungen getrennt und die Situation jeweils rasch beruhigt werden.

Neben der Polizei war bei beiden Vorfällen auch der Rettungsdienst Zug im Einsatz. Dieser musste beim zweiten Zwischenfall zwei der Kontrahenten zur Kontrolle ins Spital bringen.

Insgesamt nahm die Polizei acht Personen in Gewahrsam. Als Sofortmassnahme werden sechs der Involvierten getrennt und in Einrichtungen ausserhalb des Kantons Zug untergebracht.

pd/zim

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