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MENZINGEN: «Wir wollen glasklare Regeln»

Noch bevor 120 Asylbewerber auf den Gubel kommen, polarisiert Gemeindepräsident Roman Staub. Im Interview nimmt er Stellung.
Luc Müller
Gemeindepräsident Roman Staub will «glasklare Regeln» haben. (Bild: pd)

Gemeindepräsident Roman Staub will «glasklare Regeln» haben. (Bild: pd)

Der Menzinger Gemeindepräsident Roman Staub (CVP) hat mit markigen Aussagen in der Nachrichtensendung «10 vor 10» diese Woche für Aufsehen gesorgt. Unter anderem macht er sich Sorgen, dass die Menzinger in Zug in überfüllte Busse steigen müssen, wenn ganze Gruppen von Asylbewerber den Platz schon brauchen. Im Frühling 2015 wird auf dem Gubel in der Militärunterkunft für drei Jahre ein Bundeszentrum für Asylbewerber eingerichtet, wie im Juli bekannt gegeben wurde. In Anlehnung an Bremgarten, wo in dieser Woche das erste Bundeszentrum die Türe geöffnet hat, will auch Roman Staub klare Regeln für die Asylbewerber. In Bremgarten hatte der Stadtammann ein Badi-Verbot für Asylbewerber ausgesprochen – das in Absprache mit dem Bundesamt für Migration. Doch nun hat Bundesrätin Simonetta Sommaruga ein solches für nichtig erklärt. «Wir brauchen aber Regeln für das Zusammenleben von Asylbewerbern und unseren Einwohnern», fordert Roman Staub. Der Bund habe ihnen solche versprochen.

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