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MESSEKOPF DES TAGES: «Mein Mann sagt: ‹Lass dir nichts aufschwatzen!›»

Agi Ruoss, (69), aus Rotkreuz. (Bild Charly Keiser/ZZ)

Agi Ruoss, (69), aus Rotkreuz. (Bild Charly Keiser/ZZ)

Agi Ruoss, wie regelmässig besuchen Sie die Zuger Messe?

Bislang jedes Jahr – ausser im letzten Jahr, als wir erstmals während der Zuger Messe in den Ferien waren. Wir waren nämlich fünf Monate in Australien in den Ferien. Wir haben uns die Reise für unsere Pension aufgespart.

Haben Sie die Messe in Australien vermisst?

Nein, vermisst nicht, aber wir haben an sie gedacht. Wir haben sogar unserem Lieblingsaussteller ein SMS geschrieben.

Und 2018?

Dann sind wir sicher wieder an der Zuger Messe anzutreffen.

Gibt es einen spezifischen Grund, warum Sie heute hier sind?

Der Wein ist uns ausgegangen, und wir bestellen seit Jahren bei Etter unseren Wein. Denn ich bin mit Gabriel Gallikers Vater in die Schule gegangen (Anm. d. Red.: der Vater des Geschäftsführers von Etter).

Was hat Ihnen an der diesjährigen Messe besonders gefallen?

Die Polstermöbel und natürlich der V-Zug-Stand, den ich als Fan jedes Jahr besuche.

Was haben Sie gekauft?

Bislang nur Wein an diesem Stand.

Haben Sie je einen Kauf an der Zuger Messe bereut?

Nein, ich habe einen Mann, der mir sagt: «Lass dir nichts aufschwatzen!»

Welches war Ihr bisher bester Kauf?

Schaffelle, die ich als Bettauflagen benutze, sowie eine Gefriertruhe, die noch heute in Betrieb ist.

Gehen Sie an der Messe auch essen?

Ja, immer: am Sonntag zu Mittag und an Wochentagen zum Znacht – und zwar immer im «Heidi und Peter».

Vermissen Sie an der Messe etwas?

Ja, das Riesenrad und den holländischen Blumenverkäufer, dem ich immer fasziniert zugehört habe.

Wie sind Sie hierhergekommen?

Mit der S-Bahn. Wir waren superschnell in Zug, müssen uns nicht um einen Parkplatz kümmern und können nun erst noch so viel Wein probieren, wie wir wollen.

Haben Sie etwas Spezielles gesucht?

Ja, Badezimmer-Utensilien. Leider waren solche aber nirgends zu finden. (kk.)

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