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Interview

Michèle Willimann (ALG): «Umweltschutz stärker ausbauen»

Michèle Willimann (ALG) aus der Stadt Zug kandidiert für den Nationalrat.
Michèle Willimann (ALG). Bild: PD

Michèle Willimann (ALG). Bild: PD

Weshalb haben Sie sich für eine Kandidatur als Nationalrätin entschieden?

Michèle Willimann: Ich habe mich aufstellen lassen, weil ich nicht weiter zusehen kann, wie wir mit unseren begrenzten Ressourcen umgehen. Dem Umweltschutz muss auf jeder Stufe mehr Beachtung geschenkt werden. Es ist zudem höchste Zeit, dass der Kanton Zug auch von einer Frau vertreten wird und dass mehr Junge bei wichtigen Entscheiden für die Zukunft mitreden können.

Was sind Ihre drei wichtigsten Themen, für die Sie sich im Nationalrat einsetzen?

Ich setze mich für einen Ausbau des Umweltschutzes ein. Dies umfasst Bereiche wie erneuerbare Energien und Technologien, Mobilität oder Naturschutz. Zudem ist mir der haushälterische Umgang mit dem Boden und eine bewusste, nachhaltige und zukunftsgerichtete Raumplanung von grosser Bedeutung. Die Gleichstellung aller Personen ist ein weiteres wichtiges Thema, für das ich mich einsetzen würde.

Wie beurteilen Sie Ihre Wahlchancen?

Die Chancen für eine links-grüne Zuger Vertretung im Bundeshaus stehen gut und das ist unser gemeinsames Ziel. Mit meiner Kandidatur möchte ich meinen Teil dazu beitragen.

Weshalb sollen die Zuger ausgerechnet Sie am 20. Oktober nach Bern wählen?

Ich bin motiviert und unvoreingenommen, mich für eine vorbildliche, nachhaltige und solidarische Schweiz einzusetzen. Es müssen Taten statt Worte folgen.

Michèle Willimann (28, ledig) ist Raumplanerin. Sie wohnt in Zug und ist Gemeinderätin.

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