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Leserbrief

Mis Zugerländli

Ein Mundart-Gedicht über den Kanton Zug

Mis Zugerländli isch zwar chlii, doch niene chönnti’s schöner sii! Direkt verwöhnt vo der Natur, sind Berg und Tal, au See und Flur. Schmucki Dörfli, gmögig Städtli lueged us de Bluemebettli! Ja, s’hinderst Gässli het sin Reiz und s’isch eim wohl i jeder Beiz! Mit em Schiff dr See uf fahre, lockt d’Lüüt a in helle Schare; doch s’herrlichst wo-n-ich da cha gseh, isch d’Abigstimmig a dem See! Glaub’ scho, ich bi dahie dihei; da fühl’ ich mich gar nie älei! Ich hat tuusig Möglichkeite mier und andre Freud z’bereite.

Me cha da läbe wie-n-e Fürst und nüüstens gar mit Chriesiwürst! Doch nid vergässe Kirsch und -Torte; sie sind s’Bescht vo dere Sorte. Cha fein i d’Stadt ga lädele, am Sunnestrand ga bädele, wandere uf Liib und Läbe und nu stüüre halb vergäbe! Nid wahr, so-n-es Sunntiggwändli zeigt doch nur mis Zugerländli. Drum chan alle ich empfähle, Zug als Reiseziel usz’wähle.

Oskar Dittli, Zug

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