Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Mit 22 Massnahmen um 13 Millionen Franken entlasten

Auswirkungen Die Regierung schlägt 22 Massnahmen vor, mit denen rund 13 Millionen Franken eingespart würden. Die Sparbeträge bewegen sich zwischen 2000 und 2,6 Millionen Franken. Insgesamt beträgt das Total der eingereichten Massnahmen im Sparpaket 2018 12,974 Millionen Franken. Gespart und Mehreinnahmen generiert werden sollen mit diesen Massnahmen, alles Gesetzesänderungen, die der Kantonsrat beschliessen muss:

  • Verzicht auf Druck Gesetzessammlungen (GS und BGS), Einsparung: 100 000 Franken;
  • Kürzung Beförderungssumme (Staatspersonal) um 50 Prozent, Einsparung: 2,6 Millionen Franken;
  • Verrechnung polizeilicher Leistungen gemäss Verursacherprinzip, Einnahmen: 540 000 Franken;
  • Reduktion Kantonsbeitrag an Beratungsstelle für Lehrpersonen und Schulleitende, Einsparung: 84 000 Franken;
  • Reduktion Unterstützung Privatschulen pro Zuger Schulkind, Einsparung: 2,14 Millionen Franken;
  • Einführung von Gebühren für die Beratung von Erwachsenen durch das BIZ, Einnahmen: 60 000 Franken;
  • Finanzierung interkantonaler Kulturlastenausgleich über den Lotteriefonds, Einsparungen: 2,6 Millionen Franken;
  • Soforthilfe bei Katastrophen und Kriegen aus Lotteriefonds statt laufender Rechnung, Einsparung: 263 000 Franken;
  • Konsequente Gebührenerhebung für alle Dienstleistungen, Einnahmen: 2000 Franken;
  • Abschaffung eines steuerlichen Privilegs in Bezug auf die Zuger Kantonalbank (führt zur Vollbesteuerung), Einnahmen: 1,6 Millionen Franken;
  • Aufteilung Kosten für Ersatz und Betrieb Alarmierungsanlage unter den Nutzergruppen (Feuerschutz), Einsparung: 50 000 Franken;
  • Anpassung der Ressourcengebühren bei Konzessionen und Baugesuchen. Erhöhung der Konzessionsgebühren für Wassernutzung, Einnahmen: 120 000 Franken;
  • Abtretung und Versteigerung von Kontrollschildnummern, Ein­nahmen: 400 000 Franken;
  • Aufhebung des Kantonsratsbeschlusses betreffend Beiträge des Kantons an die Veranstalter von Grossanlässen für die Kosten von Extrabussen und Extrazügen, Einsparung: 30 000 Franken;
  • Besteuerung der Schiffe (exkl. Berufsfischerei und konzessionierte Schifffahrt), Einnahmen: 250 000 Franken;
  • Erhöhung Kostendeckungsgrad bei der Schifffahrt auf den Zuger Seen, Einsparung: 240 000 Franken
  • Verdoppelung Vermögensverzehr bei IV-Rentnerinnen und -Rentnern im Heim auf 1/5 jährlich, Einsparung: 700 000 Franken;
  • Korrektur von Verzerrungen im System der Prämienverbilligung, Einsparung: 200 000 Franken;
  • Abschaffung der Rückerstattungspflicht des Heimatkantons, Ein­sparung: 550 000 Franken;
  • Streichung Kostenbeteiligung des Kantons an der Hagelversicherung, Einsparung: 100 000 Franken;
  • Reduktion Entschädigungen an Förster/innen der Korporationen, Einsparung: 40 000 Franken;
  • Reduktion Gesamtsumme der Beiträge an Schutzwaldpflege durch Priorisierung. Verzicht auf geplante Abgeltung an Waldeigentümer/innen für ihren Aufwand in der Erholungsnutzung. Reduktion Gesamtsumme der Beiträge an Wald­naturschutzmassnahmen durch Priorisierung, Einsparungen: 305 000 Franken. (red)

Die Unterlagen zum Zuger Sparpaket 2018 finden Sie unter: www.zugerzeitung.ch/bonus

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.