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Leserbrief

Mit Verbot verschwinden Probleme nicht

«Wer darf alles auf den Pausenplatz?», Ausgabe vom 28. Oktober

Ab 22 Uhr soll das Schulareal ein verbotenes Areal sein, obwohl das Schulareal einen öffentlichen Platz ist. Man fragt sich, wo sich die jungen Leute heutzutage aufhalten sollen. Es gibt nun klare Regeln auf den Schularealen des Kantons Luzern. Nun soll es nach 22 Uhr für alle ein verbotener Platz sein. Aber nicht nur das Betreten ab 22 Uhr ist nun verboten, sondern auch Musik aus Boxen, Zigaretten, Alkohol und Tiere. Das bedeutet: Eltern mit einem Hund können künftig die Kinder nicht mehr von der Schule abholen. Man könnte es übertrieben nennen. Jedoch können sich die Leute sich dies selbst verdanken. Etwa wenn der Hauswart jeden Morgen zusätzliche Arbeit hat, von allen öffentlichen Personen, die sich abends dort aufgehalten haben und ihren Abfall nicht entsorgt haben. Man kann sich das nicht erklären, dass dies nicht selbstverständlich ist. Jedoch ist nun die Frage, wo der Abfall und der Lärm sich nach diesem Verbot aufhalten. Klar ist: Auch am neuen Aufenthaltsort von diesen Leuten werden irgendwann Probleme auftauchen, wenn sich die Leute nicht benehmen und den Abfall nicht entsorgen.

Karin Hurschler, Cham

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