MITTAGSTISCH: So werden Schüler bekocht

Viele Zuger Schüler essen nicht daheim. Behörden versuchen, auf die Qualität der Mahlzeiten zu achten. Nicht allen schmeckts.

Wolfgang Holz
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Pasta! Ihm schmeckts sichtlich. Die Kinder an den Mittagstischen werden auf verschiedene Weise bekocht. (Bild: Archiv Nadia Schärli / Neue ZZ)

Pasta! Ihm schmeckts sichtlich. Die Kinder an den Mittagstischen werden auf verschiedene Weise bekocht. (Bild: Archiv Nadia Schärli / Neue ZZ)

Kinder sind anspruchsvolle Geniesser und essen vor allem, was ihnen beliebt. Und was sie kennen. Das weiss jeder Vater und jede Mutter, die täglich zu Hause Mittagessen kochen. Hunderte von Kindern in Zug müssen aber täglich in der Schule essen, weil ihre Eltern berufstätig sind. Nicht alle Eltern sind aber unbedingt überzeugt von der Qualität des Schulessens. «Zuviel Fleisch, von auswärts angeliefert», lautet etwa die Kritik einer allein stehenden Mutter in Zug. Regula Roth, Abteilungsleiterin für Kind, Jugend, Familie, der Stadt Zug, widerspricht diesem Vorwurf. «Das Essen, das aus Basel angeliefert wird, ist schockgefroren und wird dann im Steamer vor Ort aufgewärmt.» Der Nährwert der Essen und die Vitamine würden dadurch sehr gut konserviert. Das bestätige auch eine Ernährungsberaterin. «Wir haben bei der Wahl des Caterers neben dem Preis in erster Linie auf die Qualität geachtet», versichert die Abteilungsleiterin. In Baar dagegen haben die Kinder noch einen Koch, der ihnen täglich etwas Frisches auftischt.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen ZZ und im E-Paper.