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MOTION: Tempo 30 für die Zuger Innenstadt gefordert

Nach dem Nein der Stimmbürger im Kanton Zug zu einem Stadttunnel will die Grünliberale Partei (GLP) den Verkehrsproblemen in der Stadt Zug mit einer Verlangsamung beikommen: Versuchsweise soll auf der Hauptverkehrsader Tempo 30 gelten.
Die Neugasse in Zug wird vom Verkehr jeden Tag überflutet. Mit dem Stadttunnel mit Zentrum Plus würde sich die Situation hier deutlich verbessern. (Bild Stefan Kaiser)

Die Neugasse in Zug wird vom Verkehr jeden Tag überflutet. Mit dem Stadttunnel mit Zentrum Plus würde sich die Situation hier deutlich verbessern. (Bild Stefan Kaiser)

Auf der Achse Casino-Gubelstrasse, also über die ganze Länge der Zuger Innenstadt, soll versuchsweise Tempo 30 eingeführt werden. Das fordert die GLP in einer Motion zuhanden des Stadtparlaments.

Nach der deutlich Ablehnung des Zuger Stadttunnels heisse es nun, für die Bewältigung der Verkehrsprobleme pragmatische Lösungen zu finden. Durch einen zeitlich beschränkten Versuch mit Tempo 30 könnten Erkenntnisse gewonnen werden, ob damit ein Teil der Probleme gelöst werden könne, begründet die GLP ihren Vorstoss.

Die Stimmbürger des Kantons Zug hatten am 14. Juni den Kredit von 890 Millionen Franken für die Umfahrung des Zuger Stadtzentrums mit einem Tunnelsystem, dem sogenannten Stadttunnel, deutlich abgelehnt.

cv

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