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Muri: hohe Wohn- und Lebensqualität auf dem Luwa-Areal

Auf dem Luwa-Areal entsteht sozusagen ein Dorf im Dorf. Am «Tag für alle» fanden Führungen statt, die der Bevölkerung einen Einblick über den Stand der Bauarbeiten vermittelten.
Martin Mühlebach
Interessierte besichtigen das Luwa Areal in Muri. (Bild: Stefan Kaiser (Zug, 23. Juni 2018))

Interessierte besichtigen das Luwa Areal in Muri. (Bild: Stefan Kaiser (Zug, 23. Juni 2018))

Ab dem kommenden Frühling erwacht das Luwa-Areal im Zentrum von Muri zu neuem Leben. In der schon weit fortgeschrittenen Überbauung auf dem knapp 21000 Quadratmeter grossen Areal werden 197 moderne Wohnungen, 19 praktische Ateliers und grosszügige Werbeflächen rund 600 Menschen aller Altersgruppen eine hohe Wohn- und Lebensqualität bieten.

Am vergangenen Samstag, am sogenannten «Tag für alle», fanden sich 640 Besucherinnen und Besucher ein, um sich über den Stand der Bauarbeiten zu informieren. Rund 350 von ihnen nahmen an aufschlussreichen Führungen durch die gesamte Anlage teil. Peter Bertholet von der federführenden Feldmann Immobilien AG erklärte den Medienschaffenden vor dem Rundgang: «Das Herzstück der Überbauung ist die Halle 5 der ehemaligen Lüftungssysteme- und Apparatefabrik Luwa AG. Als Kultur- und Veranstaltungshalle soll sie zu einem zentralen Begegnungsort für Bewohner, die Besucher und die Dienstleister werden.» Mit bis zu 300 Sitzplätzen biete die Eventhalle genügend Raum für Firmenfeiern, Präsentationen, Produktevorstellungen, Modeschauen, Partys oder Hochzeiten.

Erwähnenswert ist, dass der Hallencharakter erhalten bleibt. Die fabrik-üblichen grauen Wände werden nicht übermalt, und die alten Elektroinstallationen und ein Laufkran mit einem mächtigen Anhängehaken erinnern an längst vergangene Zeiten. Mit dem Einbau von viel Glas und Holz ist es der Bauherrschaft gelungen, die Industriehalle mit zeitgemässen Materialien zu ergänzen. Die nicht isolierte Halle wird durch zwei angebaute Trakte erweitert, die zweckmässige Ateliers und Loftwohnungen beherbergen. Moderne Farbtöne und eine stromproduzierende Photovoltaikanlage auf dem Dach lassen die Halle und die angebauten Trakte zeitgemäss nutzen.

Fantastische Terrassenwohnungen

Beim Besichtigen der genial angelegten Terrassenbauten geriet Peter Bertholet zu Recht ins Schwärmen. Er betonte: «Keine Wohnung ist gleich wie die andere. Von unten nach oben zurückgesetzt, bieten die mit Parkettböden in den Wohn- und Schlafräumen, mit Küchen und Bädern ganz in Weiss sowie Reduit, Waschturm und unterschiedlichen Aussenbereichen ausgestatteten Wohneinheiten jeglichen Komfort.» Noch fehlen die in den Ausbuchtungen vorgesehen Grünanlagen, aber dem Betrachter der Terrassensiedlung fällt es nicht schwer, sich ein Bild davon zu machen, wie idyllisch die Überbauung dereinst aussehen wird. Alle Wohnungen können von der grossen unterirdischen Garage direkt erreicht werden. Dazu kommen 40 oberirdische Parkplätze und Einstellboxen für 800 Velos. Peter Bertholet sagt sichtlich zufrieden: «Es macht Freude zu sehen, wie vielseitig, offen und modern sich das Areal zu einem Ort mit hoher Wohn- und Lebensqualität in zentraler Lage entwickelt.»

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