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NACHGEFRAGT: «Das Quer ist kerngesund»

Simon Randriamora
Jörg Kürzi aus Rotkreuz ist Präsident des Organisationskomitees Quer durch Zug.

Jörg Kürzi aus Rotkreuz ist Präsident des Organisationskomitees Quer durch Zug.

Jörg Kürzi (Bild) aus Rotkreuz ist Präsident des Organisationskomitees Quer durch Zug.

Jörg Kürzi, wie zufrieden sind Sie mit Ihrem letzten Quer als OK-Präsident?

Jörg Kürzi: Der Jubiläumsevent ist von A bis Z dank der Quer-Teamleistung super abgelaufen. Dazu hatten wir einmal mehr fantastisches Wetter und ein hohes Niveau bei den Wettkämpfen. Zudem bestand das 75. Quer fast nur aus Rekorden: 350 Teams am Start und im Ziel, 16 Kantone inklusive Jura, Waadt und Tessin, 1800 Läuferinnen und Läufer aus 61 Vereinen sowie 3 Streckenrekorde. Dazu hatten wir Ehrengast Mujinga Kambundji, drei Stadträte mitsamt Stadtpräsidenten, den Kantonsratspräsidenten und die Frau Landammann, einen weiteren Regierungsrat und einen Stände- und einen Nationalrat von der Politik am Quer. Ebenfalls waren sehr viele Sponsoren anwesend, was mich sehr gefreut hat.

Nach zehn Jahren im Amt und elf Quers war dies Ihr letztes Quer durch Zug im Organsationskomitee, was für eine Bilanz ziehen Sie?

Das Quer durch Zug war damals vor zehn Jahren bereits ein Anlass mit einem sehr gut funktionierenden Organisationskomitee und mit vielen teilnehmenden Teams. Meine Ziel war es, den Anlass stetig zu verbessern. An vielen Details haben wir gefeilt, von der Streckensicherung über den Foodstand bis hin zum Programmheft, welches wir total neu gestaltet haben. Ebenfalls haben wir grosse Fortschritte erzielt beim Sponsoring, welches uns attraktive Preise für alle Teilnehmer ermöglicht hat. Die Teilnehmerzahlen sind höher, es sind mehr Kantone am Start. Ich bin stolz, das Quer an meinen Nachfolger Fabian Müller in diesem gesunden Zustand zu übergeben.

Apropos gesund – was für eine Zukunft sehen Sie für das Quer durch Zug?

Wie gesagt, das Quer wurde dieses Jahr 75 Jahre alt und ist kerngesund. Das Konzept ist das Gleiche wie bei der Geburtsstunde 1941: Ein Stab soll auf einem vorgegebenen Parcours möglichst schnell weitergegeben werden. Der Erfolg des Quers beweist, dass das Konzept auch heute noch hervorragend funktioniert. Im Organisationskomitee hat es sehr viele erfahrene Mitglieder, welche das Quer erfolgreich weiterführen werden. Was man sicherlich angehen muss, ist der Altersunterschied zwischen dem jüngsten Teilnehmer und dem ältesten Helfer an der Strecke. Der beträgt 75 Jahre. Hier hoffe ich, dass die grossen Vereine LK Zug und Hochwacht Zug in Zukunft noch mehr neue freiwillige Helfer bringen.

Simon Randriamora

redaktion@zugerzeitung.ch

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