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NACHGEFRAGT: Phil Dankner: «Ich erweitere Bestehendes»

Haymo Empl
Phil Dankner ist Managing Art Director der Chollerhalle. (Bild: Christian H. Hildebrand)

Phil Dankner ist Managing Art Director der Chollerhalle. (Bild: Christian H. Hildebrand)

Am Samstag war Saisonauftakt in der Chollerhalle Zug. Neu übernimmt der bekannte Musiker Phil Dankner die Programmation: Er ist als Managing Art ­Director Mitglied der Geschäftsleitung und sorgte in der rappelvollen Eventhalle für Furore.

Phil Dankner, was bedeutet die Chollerhalle Ihrer Meinung nach für den Kulturplatz Zug?

Der Kulturplatz Zug ist facettenreich, kommunikativ und faszinierend. Die Chollerhalle selber ist nur ein Gebäude aus viel Beton, füllt man dieses Gebäude aber mit Innovation, Kreativität und mit Musik ... und vor allem mit Menschen, dann beginnt der Spirit zu leben, und selbst ein Betongebäude bekommt so Flügel.

Was möchten Sie am Konzept der Chollerhalle ändern (oder eben nicht), damit diese ihre Position stärken kann?

Die Stärke einer multifunktionalen Halle ist grossartig, da sie sich für eine Vielzahl an Events anpassen lässt. Ich nehme das, was schon existiert, und erweitere es. Die Entwicklung von eigenen Produktionen beispielsweise birgt ein grosses Potenzial. Geplant sind neu beispielsweise «Open Mics» und kleinere Gigs im Foyer unter der Woche.

Interview: Haymo Empl

redaktion@zugerzeitung.ch

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