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Die Steinhauser Volleyballerinnen zeigen Nervenspiele

Im Duell mit dem ebenfalls noch sieglosen Obwalden zieht der VBCS mit 2:3 den Kürzeren – zum dritten Mal im dritten Saisonspiel. Immerhin holte er den ersten Punkt. Der Vereinspräsident macht den Spielerinnen gleichwohl Mut.
Claudia Lengacher
Der Steinhauser Trainer Amir Mustafic lebt während der Partien mit, links motiviert Salina Brem ihre Teamkolleginnen. (Bild: Christian H. Hildebrand (Steinhausen, 28. Oktober 108))

Der Steinhauser Trainer Amir Mustafic lebt während der Partien mit, links motiviert Salina Brem ihre Teamkolleginnen. (Bild: Christian H. Hildebrand (Steinhausen, 28. Oktober 108))

«Ich freue mich über den ersten Punkt unseres Teams», sagte der Präsident des VBC Steinhausen, Beat Orler, nach dem 2:3 gegen Obwalden. «Es waren viele sehr gute Ansätze erkennbar», fügte er hinzu. Zum Sieg reichte es noch nicht, jedoch konnten die Gastgeber zwischenzeitlich zeigen, was in ihnen steckt.

Wiederum starteten die Steinhauserinnen angespannt und hektisch ins Spiel. Das gegnerische Team aus Obwalden konnte direkt einige Punkte vorlegen. Das lag besonders an den ungenauen Annahmen und vielen Servicefehlern der Gastgeberinnen. Deren Trainer Mustafic reagierte diesmal früh und wechselte gegen Ende des Satzes die Zuspielerin, Lengacher kam für Niederberger. Dies änderte an der Lage jedoch nicht mehr viel – der erste Satz ging mit 18:25 verloren.

Die Nerven halten für einmal

Im zweiten Durchgang zeigten die Steinhauserinnen ein anderes Gesicht. Konzentriert und gespannt, aber nicht angespannt, traten sie nun auf. Die Annahmen kamen konstant ans Netz, die Zuspiele wurden sauber verteilt, somit konnte am Angriff konsequent gepunktet werden. Noch immer passierten einige unnötige Fehler, wie etwa Netzberührungen am Block, Angriffe ins Aus oder Servicefehler. Jedoch brachte dies das Team lange nicht aus der Ruhe.

Gegen Ende des Satzes wurden die Steinhauserinnen jedoch wieder nervös. Den erarbeiteten Vorsprung von bis zu sechs Punkten konnten sie nicht halten. Am Ende gewannen sie trotzdem mit 26:24. Auch im dritten Satz konnte das Heimteam ruhig aufspielen und wiederum einen guten Vorsprung erarbeiten. Besonders die Verteidigung klappte nun sehr gut. So gingen die Gastgeberinnen mit 2:1 in Führung (25:22). Danach verfielen sie jedoch wieder in ihr altes Muster. Unbegründet kehrten Hektik und Nervosität in ihr Spiel zurück und die Fehlerquote stieg und stieg. Im vierten Satz ging schlichtweg nichts mehr, Obwalden setzte sich mit 25:19 durch.

Am Ende kaum Gegenwehr

Der Entscheidungssatz verlief aus Sicht Steinhausens genauso schrecklich wie der vorangegangene. Bis kurz vor dem Seitenwechsel, bei 8:7 für die Gäste, sah es zwar so aus, als könnten sich die Steinhauserinnen fangen. Danach war jedoch die Luft komplett raus und die Obwaldnerinnen setzten sich mit 15:11 durch und gewannen überhaupt das erste Mal in der laufenden Spielzeit. «Jetzt den Kopf hängen zu lassen, ist nicht nötig. Es ist klar ein Aufwärtstrend zu erkennen», machte der Steinhauser Präsident Orler den Spielerinnen Mut.

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