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Neues Ökimobil ist in Cham und Zug unterwegs

Ab Mitte August verkehrt das neue Gefährt auf den Strassen. Der Nachfolger des Ökibusses ist laut den beiden Gemeinden nicht nur komfortabler für die Bevölkerung, er ist auch wirtschaftlicher als die ausgemusterten und umgebauten Linienbusse.
Der Chamer Gemeinderat Drin Alaj und die Zuger Stadträtin Eliane Birchmeier testen das neue Ökimobil. (Bild: PD)

Der Chamer Gemeinderat Drin Alaj und die Zuger Stadträtin Eliane Birchmeier testen das neue Ökimobil. (Bild: PD)

(rh/pd) Das neue Ökimobil ist ein Zuger und Chamer Gemeinschaftswerk, das aus der Zusammenarbeit mit einem regionalen Fahrzeugbauer hervorgegangen ist. Das auf Basis eines handelsüblichen Lieferwagens konzipierte Gefährt kann mit einem PW-Ausweis gefahren werden und ist hindernisfrei zugänglich, wie die Gemeinden Cham und Zug gemeinsam mitteilen. An den Haltestellen wird wie bei einem Marktstand einfach die Seitenwand hochgeklappt, und die Reststoffe können in den dafür vorgesehenen Behältern entsorgt werden. «Niemand muss sich mehr mit vollen Taschen durch den Bus zwängen, sondern kann die Sachen bequem von aussen anliefern. Unter der hochgeklappten Seitenwand sind die Kunden zudem vor Regen und Sonne geschützt.»

Zwei Tage in Zug, zwei Halbtage in Cham

Wie in der Vergangenheit tourt das neue Ökimobil an zwei Tagen pro Woche in der Stadt Zug und an zwei Halbtagen in der Gemeinde Cham. Das Angebot bezüglich Haltestellen und Entsorgungsmöglichkeiten bleibt gleich. Detaillierte Informationen gibt das Entsorgungsmerkblatt, das auf den Websites der Stadt Zug und der Gemeinde Cham aufgeschaltet ist.

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