NicStic-Leute wieder aktiv

Als Finanzplatz zieht Zug immer wieder Händler mit verschiedensten Absichten an. Auch solche, die mit ihren faulen Ideen Anlegern Geld aus der Tasche ziehen.

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In Zug waren und  sind dubiosen Firmen ansässig und aktiv. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

In Zug waren und sind dubiosen Firmen ansässig und aktiv. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Einer der berühmtesten Fälle: NicStic, die rauchfreie Zigarette: Millionen von Franken wurden über Drittfirmen investiert und versickerten einfach – ohne, dass das Produkt je ausgereift auf den Markt gekommen wäre. Die Gerichtsverfahren dazu laufen noch immer; Entscheide sind vor Ende Jahr keine zu erwarten.

Verbot der Bankenkommission

Die Masche aber funktioniert auch weiterhin. Es mehren sich die Anzeichen dafür, dass die ehemaligen NicStic-Leute weiterhin in und um Zug aktiv sind. So betreibt etwa ein 55-jähriger Schweizer mit deutschen Wurzeln eine Firma, über die er Kapitalaquisition und Investmentpromotion anbot. Und das, obschon ihm die Eidgenössische Bankenkommission verboten hatte, eine solche Tätigkeit auszuüben oder zu bewerben.

Chantal Desbiolles

Den ausführlichen Arikel lesen Sie in der Zuger Augabe der Zentralschweiz am Sonntag.