Leserbrief
Noch ein Tiefschlag für Walchwil

«Brückenschlag am Fusse der Rigi», Ausgabe vom 31. Januar

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Es liest sich wie ein Hohn: Derweil die Walchwiler und Arther wohl vergebens für die Weiterführung der seit 31 Jahren bewährten Busverbindung Arth-Goldau-Walchwil kämpfen, weil sie den Schwyzern nicht mehr ins Konzept passt, werden im erwähnten Artikel gleich zwei neue Buslinien, ab nächstem Jahr von den ZVB betrieben, am Westufer des Zugersees zwischen den Kantonen Schwyz und Zug angekündigt und in den höchsten Tönen gelobt! Walchwil wird buchstäblich links (oder rechts) liegen gelassen. Kommt hinzu: Die Schnapsidee, dass die Walchwiler inskünftig in Oberwil vom Bus auf die S-Bahn umsteigen sollen.

Man fragt sich wirklich, ob sich die ZVB, das Amt für Verkehr und der Regierungsrat für die Bedürfnisse der Gemeinde Walchwil nachdrücklich eingesetzt haben oder die markante Verschlechterung einfach hinnehmen.

Wolfgang Rust-Fischer, Walchwil

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