Noch sind in Zug 100 Lehrstellen offen

Der Wind hat gedreht. Jetzt heisst es immer öfter: «Lehrstelle sucht Lehrling.» Die Zuger Lehrlinge sind umworben.

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Seit drei Tagen arbeitet Perparim Kolloni als Sanitär-Installateur-Lehrling unter der kundigen Anleitung von Simon Sutter bei der Jules Weinberger AG. (Bild: Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Seit drei Tagen arbeitet Perparim Kolloni als Sanitär-Installateur-Lehrling unter der kundigen Anleitung von Simon Sutter bei der Jules Weinberger AG. (Bild: Christof Borner-Keller/Neue ZZ)

Die Zeiten haben sich geändert. Während noch vor ein, zwei Jahren viele Jugendliche um eine Lehrstelle kämpfen mussten, sind viele Unternehmen heute froh, wenn sie einen Lehrvertrag abschliessen können. Und diese Situation soll sich eher noch verschärfen – allerdings vorläufig nicht im Kanton Zug. Auch weil die Schülerzahlen hier nicht sinken. Dennoch bleiben zum Beispiel Lehrstellen als Elektro- und Heizungsinstallateur, Koch, Bäcker-Konditor-Confiseur oder Strassenbauer unbesetzt. Dies allerdings nicht, weil sich niemand dafür bewerben würde. Im Gegenteil. Doch immer mehr Unternehmer unterschreiben den Vertrag nicht, weil die schulischen Leistungen der Jugendlichen nicht genügen.

Freddy Trütsch

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