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Leserbrief

Nur eine Annahme stellt die internationale Akzeptanz sicher

Zur Abstimmung vom 19. Mai über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung

Der Kanton Zug sagte zwar Ja – gereicht hat es trotzdem nicht: Im Februar 2017 wurde die Unternehmenssteuerreform III von der Schweizer Stimmbevölkerung abgelehnt. Mit der Staf-Vorlage liegt nun ein neuer und angepasster Kompromissvorschlag auf dem Tisch.

Nur mit einer Annahme der Staf stellen wir sicher, dass unser Steuersystem auch in Zukunft international akzeptiert wird. Und nur so können wir dafür sorgen, dass für alle Unternehmen – vom kleinen Schreinerbetrieb bis zum Pharmakonzern – gleich lange Spiesse gelten. Übrigens: Gerade die kleinen Unternehmen im Kanton Zug profitieren von einer Annahme dieser Vorlage besonders! Nicht zu vergessen ist die Milliarde Franken, die der Bund bei Annahme der Vorlage jedes Jahr zusätzlich an die Kantone überweisen wird, um die neuen Steuersysteme zu unterstützen.

Die Verknüpfung der Steuervorlage mit der AHV ist mit Sicherheit weder elegant noch begrüssenswert, aber diese Abstimmung ist viel zu wichtig, um aus fundamentalen Überlegungen irgendjemandem «einen Denkzettel» verpassen zu wollen. Es stehen zu viele Arbeitsplätze und Planungssicherheit für Unternehmen auf dem Spiel, zudem profitieren wir alle von einer gestärkten AHV!

Bruno Aeschlimann, Präsident der Zuger Treuhändervereinigung ZTV, Zug

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