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Obdachlos in Zug

Selbst im reichsten Kanton der Schweiz gibt es sie: Obdachlose. Drei von ihnen erzählen von ihrem Alltag – und ihren Träumen.
Sie sind sich an die Kälte gewöhnt: Alex*, Zilly* und Sandro* (von links) in der Zuger Bahnhofstrasse. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Sie sind sich an die Kälte gewöhnt: Alex*, Zilly* und Sandro* (von links) in der Zuger Bahnhofstrasse. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Man sieht sie nicht, und trotzdem gibt es sie auch im reichen Kanton Zug: Menschen, die auf der Strasse leben. Die beiden jungen Männer Sandro und Alex und die 53-jährige Zilly haben alle keine feste Bleibe, in die sie sich zurückziehen können. Im letzten Jahr haben sie in leer stehenden Häusern, bei Freunden, im Wald oder auch in öffentlichen WCs geschlafen. Zwar erhalten alle drei Geld vom Sozialamt der Gemeinde, bei der sie gemeldet sind. Das Geld ist aber knapp. Hinzu kommen Betreibungen und auch ein gewisser Eigensinn. «Ich brauche kein Sozialamt, ich helfe mir lieber selber», sagt Zilly.

Stephanie Hess

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