Oberägeri: Bald braucht es ein Provisorium

Oberägeri wächst, der Druck auf den Schulraum steigt. Die Gemeinde hat 14 Standorte evaluiert – zunächst muss die Gemeinde aber mit einem Provisorium Vorlieb nehmen.

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Das Fischmatt-Schulhaus ist bereits voll ausgenützt. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Das Fischmatt-Schulhaus ist bereits voll ausgenützt. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Jetzt wird in Oberägeri die Schulraumplanung aktuell. Nachdem die Schülerzahlen bis 2008 eher stagnierten, ist wegen des Bevölkerungswachstums in den letzten Jahren eine Zunahme zu verzeichnen. Auch die veränderten Unterrichtsmethoden erfordern mehr Schulraum, der immer knapper wird. So rechnet die Schule für die nächsten 10 bis 15 Jahre mit einem Raumbedarf von rund 2000 Quadratmetern. Der Gemeinderat hat nun 14 Standorte für einen allfälligen Neubau geprüft. Weil mit neuem Schulraum grössere Investitionen verbunden sind, soll die Bevölkerung frühzeitig eingebunden werden. Da die Planung umfassende Abklärungen erfordert, will der Gemeinderat ein Provisorium erstellen, das bis zirka 2018 den Bedarf decken soll.

Monika Wegmann

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