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OBERÄGERI: Bewährtes Konzept im neuen «Bären»

Die Gastro-Szene im Ägerital ist lebendig. Restaurants und Gaststätten schliessen, und neue Pächter eröffnen sie wieder, sei es unter dem «alten» Namen oder unter einem neuen.
Gasthaus Bären in Oberägeri. (Bild: Stefan Kaiser)

Gasthaus Bären in Oberägeri. (Bild: Stefan Kaiser)

Das Restaurant Lido in Oberägeri ist etwa seit gestern wieder offen. Für das Restaurant Bären im selben Ort haben die Eigentümerinnen Heidy Merz und ihre Schwester Christa Merz einen neuen Pächter gesucht. Im August wurde die Vermietung ab 1. Oktober im Amtsblatt ausgeschrieben. Nun hat sich eine andere Lösung ergeben: «Da wir innert nützlicher Frist keinen solventen und zuverlässigen Partner beziehungsweise Pächter finden konnten, haben wir uns entschieden, das Restaurant Bären wieder selber zu führen», sagt Heidy Merz auf Anfrage und fügt hinzu: «Es liegt uns am Herzen, dass der ‹Bären› als traditionelles Restaurant in Oberägeri erhalten bleibt.»

Es hätten sich mehrere Interessenten gemeldet, erklärt die Eigentümerin. Erstaunt habe sie, dass sich ungefähr 80 Prozent ausländische und nur etwa 20 Prozent einheimische Bewerber gemeldet haben. Nun wird Heidy Merz zusammen mit ihrer Schwester Christa das Restaurant am 4. Januar offiziell wieder eröffnen. Für spezielle Anlässe von Vereinen, Firmen oder anderen Gesellschaften werde der «Bären» auch vorher die Türen öffnen.

Angebot wird «typisch schweizerisch»

Den Posten der Küchenchefin wird Christa Merz einnehmen. Sie habe sich nach vielen Jahren der führenden Tätigkeit als Küchenchefin im Hotel/Restaurant Eierhals entschieden, eine neue Herausforderung anzunehmen. Das Angebot soll «typisch schweizerisch» unter Berücksichtigung regionaler und saisonaler Produkte sein. Wann das Restaurant seinen «Wirte-Sonntag» haben wird, werde noch besprochen. Renovierungen und Sanierungen seien vor der Wiedereröffnung nicht notwendig.

Dass die Eigentümerinnen selber den «Bären» wieder eröffnen, ist keine Übergangslösung: «Wir beabsichtigen, das Restaurant längerfristig zu führen und mit der Zeit eine funktionierende Nachfolgeregelung zu treffen», sagt Heidy Merz. (mua)

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