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OBERÄGERI: Der Alisbach kommt ans Licht

In den letzten Jahren hat das Gewässer nach starken Regenfällen mehrmals Schäden verursacht. Jetzt erhält es mehr Platz.
Luc Müller
Der Arlisbach ist nicht der Einzige, der im Kanton Zug renaturiert wird: Die Renaturierung der Lorzenebene in Baar ist seit rund einem Jahr abgeschlossen. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Der Arlisbach ist nicht der Einzige, der im Kanton Zug renaturiert wird: Die Renaturierung der Lorzenebene in Baar ist seit rund einem Jahr abgeschlossen. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Der Alisbach in Oberägeri kommt auf einer Länge von rund 80 Meter wieder an die Oberfläche. «In den vergangenen Jahren hat ein Wechsel stattgefunden. Seit den 60er-Jahren wurden viele Bäche unterirdisch durch eine Röhre gezwängt», erklärt Peter Steinegger, Forstingenieur vom Amt für Wald und Wild. Heute spielen ökologische Aspekte wieder eine stärke Rolle. Nach der Offenlegung siedlen sich wieder vermehrt Vögel und andere Tiere an. «Entscheidend ist aber die Sicherheit. Für den Hochwasserschutz ist es besser, wenn ein Bach offen ist und im natürlichen Bett abfliessen kann.»

Immer wieder Schäden

Denn fliesst das Gewässer unterirdisch ist vor allem das sogenannte Einlaufobjekt – die Stelle, wo der Bach gefasst und unter der Erde geführt wird – problematisch. «Dieser kann bei starken Regenfällen schnell einmal mit Schwemmholz und Geschiebe verstopfen», so Steinegger. Die Folge: Der Bach bahnt sich dann seinen eigenen Weg. «So ist auch der Alisbach immer wieder über die Ufer getreten und hat die gemeindliche Breitenstrasse und die kantonale Morgartenstrasse überschwemmt.» Unter anderem 2005, 2009 und 2010 sorgten Alisbach-Hochwasser für Schäden. Die Offenlegung beginnt Mitte September und dauert einen Monat.

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