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OBERÄGERI: Nationalrat wird zum Bauherr

Demnächst lässt Nationalrat Gerhard Pfister seine Schulgebäude abreissen. Und tritt neuerdings als Bauherr auf.
Die alten Gebäude des Instituts Pfister sind bald Geschichte. An ihrer Stelle entsteht eine Überbauung mit 18 Wohnungen. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Die alten Gebäude des Instituts Pfister sind bald Geschichte. An ihrer Stelle entsteht eine Überbauung mit 18 Wohnungen. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Das Institut Pfister an der Gulmstrasse in Oberägeri war über Generationen ein fester Begriff. Die Schulgebäude an dieser wunderschönen Lage hoch über dem Ägerisee gehören zum Dorfbild. Sein Grossvater gründete die Schule, sein Vater hat sie weitergeführt und sie ihm übergeben. Nun weicht das altehrwürdige Institut einem Neubau: Insgesamt 18 Wohnungen umfasst das Wohnhaus Gütsch. Es handelt sich um 2- bis 71/2-Zimmer-Wohnungen, zwei sind als Maisonette, eine als Gartenwohnung sowie eine im Dachgeschoss als Attikawohnung konzipiert, und sie sind zwischen 80 bis 226 Quadratmeter gross. Dass diese Wohnungen an dieser Lage selbstverständlich ihren Preis haben, scheint logisch. Gerhard Pfister: «Wir machen keinen sozialen Wohnungsbau. Aber die Wohnungen sind bezahlbar, uns ist eine gute Durchmischung wichtig.» Will heissen: Auch Käufer mit Familie sind willkommen.

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red

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