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ÖFFENTLICHER VERKEHR: Deutsche Chauffeure lassen Luzern links liegen

Luzern hat sie gelockt, in Zug sind sie gelandet: Die Verkehrsbetriebe Luzern rekrutierten deutsche Chauffeure. Einigen passt es dann aber in Zug viel besser. Aus verschiedenen Gründen.
Alexander Dittrich, links, und Michael Heuschkel aus Deutschland sind Busfahrer bei den Zugerland Verkehrsbetrieben. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Alexander Dittrich, links, und Michael Heuschkel aus Deutschland sind Busfahrer bei den Zugerland Verkehrsbetrieben. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die Berliner Busfahrer Michael Heuschkel (53) und Alexander Dittrich (36) wanderten 2007 des Jobs wegen in die Schweiz aus; angeheuert von den Verkehrsbetrieben Luzern (VBL). Nur ein Jahr später wechselten sie zu den Zugerland Verkehrsbetrieben (ZVB).

Kam es zu Unstimmigkeiten mit Schweizer Mitarbeitern? VBL-Direktor Norbert Schmassmann sagt: «Klar gibt es einheimische Mitarbeiter, die damit ein Problem haben.» Ohne eine Wertung abgeben zu wollen, meint er: «Dass es zu viele Deutsche haben soll, ist eine Wahrnehmung, die auch in anderen Bereichen - etwa in Spitälern oder an der Zürcher Universität - gemacht wird.»

Es gibt aber für Schmassmann mit dem höheren Lohnniveau noch einen weiteren Grund des Wechsels. Allerdings handle «es sich um Differenzen von wenigen hundert Franken.» Dagegen seien die Wohnkosten in Zug teurer, was dies etwa wieder ausgleiche.

Sarah Kohler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag..

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