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ÖFFENTLICHER VERKEHR: Kein Stopp beim ÖV-Abbau im Kanton Zug

Der Zuger Kantonsrat hat am Donnerstag knapp mit 36 zu 32 Stimmen beschlossen, die Abbaupläne des Regierungsrates beim Angebot des öffentlichen Verkehrs nicht zu stoppen. Die Minderheit wollte den Abbau zumindest um ein Jahr verschieben, um nötige Abklärungen zu ermöglichen.

Der Regierungsrat plant im Rahmen seines Sparprogramms Einsparungen bei Bus und Bahn von 1,1 Millionen Franken pro Jahr. Dies sei ein äusserst moderater Vorschlag, sagte Volkswirtschaftsdirektor Matthias Michel (FDP).

Der Regierungsrat wolle nicht ganze Buslinien streichen, sondern in den nachfragearmen Randstunden die Angebote reduzieren. Betroffen sind 15 Buslinien und eine S-Bahn-Linie.

Gleich einen ganzen Bereich von den Sparbemühungen auszunehmen, wäre nach Ansicht von Michel ein "schlechtes Signal". Der Volkswirtschaftsdirektor warnte davor, im Hinblick auf die Beratung des Entlastungsprogramms 2015-2018 "den Schwung zu bremsen".

Die Befürworter eines Marschhalts beim Abbau, die ein Postulat der Alternativen-Grünen teilweise erheblich erklären wollten, wünschten "mehr Zahlen und Fakten". Es müsse auch den Gemeinden, die schon viel in der öffentlichen Verkehr investiert hätten, Zeit gegeben werden, allenfalls selbst für die Finanzierung von gewissen Angeboten zu sorgen. (sda)

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