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OFFIZIERSGESELLSCHAFT: Bundesrat Ueli Maurer spricht in Zug Klartext

Die Schweizer Armee erlebe die grösste Reform aller Zeiten: Der Bundesrat zeigt in seinem Referat in Zug drei Problemzonen auf.
Bundesrat Ueli Maurer bei seiner Rede. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Bundesrat Ueli Maurer bei seiner Rede. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Am Donnerstag fand im Theater Casino die 166. Generalversammlung der Offiziersgesellschaft des Kantons Zug (OGZ) statt. Unter den zahlreich erschienenen ranghohen Vertretern aus dem Militär und der Politik befand sich auch Bundesrat Ueli Maurer, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS). Maurer hielt im Anschluss an die von OGZ-Präsident Daniel Gruber speditiv abgewickelte Versammlung ein Referat über den aktuellen Stand der Schweizer Armee. Maurer hielt gleich zu Beginn fest: «Unsere Armee steckt mitten in der grössten Reform aller Zeiten.»

Unverhohlen gab er aber zu verstehen, dass es nach wie vor grosse Anstrengungen brauche, um der Armee jenen Stellenwert zu verschaffen, den sie zum Schutz unserer Bevölkerung und des Landes benötige. Maurer zeigte auf, dass es innerhalb der Armee vordringlich drei Probleme zu lösen gebe: die Finanzen, die Logistik und die Informatik.

Martin Mühlebach

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Zuger Zeitung.

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