Ohne Führerschein zu schnell unterwegs

Mit 77 statt 50 km/h tappte ein Autofahrer in Zug am Samstagabend in eine Radarfalle. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass ihm der Führerschein schon früher entzogen worden war.

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Am Samstag, um 21 Uhr, wurde während einer Geschwindigkeitsmessung in Zug ein Auto innerorts mit 77 km/h statt der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h gemessen. Der Fahrer wurde in der Folge von der Polizei kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass der 25-Jährige keinen gültigen Führerausweis mehr besitzt, da dieser ihm bereits früher durch die Administrativbehörde entzogen worden war.

Wie die Zuger Polizei mitteilt, ist gegen den Lenker nun Anzeige erstattet worden. Er muss sich wegen groben Verkehrsregelverletzungen vor der Staatsanwaltschaft Zug verantworten. Er wird neben einer hohen Busse mit einem weiteren mehrmonatigen Ausweisentzug rechnen müssen. Während der Geschwindigkeitskontrolle wurden 59 weitere Fahrzeuge gemessen, die zu schnell unterwegs waren.

pd/bep